Was bedeutet Vertrauen?
Vertraust du dir schon
oder zweifelst du noch?
Man kann Zweifel sähen
und muss Vertrauen aufbauen.
Schon die Formulierung zeigt,
dass es wohl ziemlich Mühe macht,
der Umgang mit dem Vertrauen.
Wer gibt sich noch Mühe?
Wer prüft seine Worte,
wer steht zu seinem Wort?
Wer legt es auf die Waagschale?
Wer denkt,
bevor er spricht?
Ich gehe hier im Wald spazieren
und der Kuckuck ruft schon wieder,
„Trau dich,
nimm nicht alles so ernst,
alles ist in Bewegung,
alles folgt seiner Bestimmung,
sei froh und beschwingt,
denn jeder Moment gehört dir,
was auch immer andere sagen.
Auf geht‘s,
Ärmel hoch und
ran an Steine,
die das Leben dir vor die Füße wirft,
bau dir deine Meilensteine daraus!“
© Manuela Engel-Dahan
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Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.