Mich hat in meinem Leben alles gerufen. Als ich 16 Jahre alt war, sagte mir mein Ausbilder, ein junger Anwalt und ich seine einzige Mitarbeiterin:
„Das Geld liegt auf der Straße. Es braucht nur gute Ideen. Werden Sie Unternehmerin, Sie haben das Zeug dazu.“
Ich hab es gemacht, 40 Jahre lang. Vieles kam auf mich zu, ich hab’s angepackt und verwandelt.
Ein sehr erfolgreicher Mann und CEO hat letzte Woche zu mir gesagt, als ich meinte, ich bin keine Unternehmerin mehr:
„Du bist Unternehmerin, das spürt man. You get shit done.“
Das fand ich gut. Denn es trifft den Kern meiner Schaffenskraft. Alles, was geschieht, als Herausforderung anzunehmen, um zu zeigen, was möglich ist, wenn man das Gute darin betrachtet und den Rest in neue Richtung dreht.
Ja, es stimmt schon. Manchmal ist das Gute viel kleiner als der Rest, zuweilen nur noch ein kleines Licht, das nur noch flackert. Dann braucht es vielleicht einen ordentlichen Befreiungsschub. Es ist nicht immer die Gegenwehr, gelegentlich hilft es, sich zurückzuziehen und selbst erst mal zu ordnen.
Ich hatte mich auch mal neu sortiert, als hätte ich geahnt, dass mir eine große Veränderung bevorsteht. Da habe ich entdeckt, dass ich ganz allein mit geringen Mitteln, meiner Fantasie, dem Bedürfnis nach Gestaltung und Farben aus dem Baumarkt sogar ein Herrenhaus nach meiner Vorstellung verändern kann.
Die Basis und die Wurzel:
der Glaube und die Erlaubnis an sich selbst:
Mach einfach, trau dich!
Meine Empfehlung, um Stress abzubauen: Werdet kreativ, erlaubt es euch zu schreiben, zu malen, zu gestalten.
Lasst eurer Kreativität freien Lauf, die Freude kommt aus der eigenen Wertschätzung und das ist es, was uns fehlt, wenn wir zweifeln: das Vertrauen in uns selbst.
Sich selbst überzeugen,
von sich selbst.
Wenn man das geschafft hat, dann interessiert es nicht mehr, was andere sagen.
Es funktioniert, ich kann das mit Fug und Recht behaupten, nachdem meine Unternehmen weg sind.
Weil ich gefallen wollte und dann gefallen bin, als ich kämpfen wollte um mein Recht und nicht dagegen ankam, weil es nicht um Recht ging, sondern um Zerstörung. Man kann keinen Krieg mit Widersachern gewinnen, die einzig Zerstörung im Sinn haben.
Das Einzige, was hilft, um nicht alles zu verlieren, ist etwas abzugeben.
So etwas nennt man Diplomatie.
Das ist sehr schwer, denn das heißt auch, dass man über seinen Schatten springen muss.
Dass diese kreative Kraft auch im Kleinen richtig große Berge versetzen kann, zeigt ein Projekt, das mir besonders am Herzen liegt.
Denn eigentlich wollte ich nur mitteilen, dass ich auf meiner Webseite „hundertrotwein“ auf Nachfrage eines Antiquitätenhändlers einmal aufgezeigt habe, wie man Möbel in einem Herrenhaus ganz neu interpretieren kann.
Link siehe unten.
Apropos Shit:
Eignet sich als Dünger oder Baumaterial.
© Manuela Engel-Dahan
Krisenwandlerin und Ex-Unternehmerin mit Fantasie
Hier geht's zu hundertrotwein Raumverwandlung .... mehr Märchen ....
#FormYourworld
#SelbstErmächtigung
#getshitdone
Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.