Im Wald kommt man nämlich auf andere Gedanken. Die lenken vom Stress ab. Auch wird man eines Besseren belehrt. Bekannt Geglaubtes fühlt man neu und plötzlich riecht es anders und die Tannenzapfen werden als Fichtenzapfen enttarnt. Da können plötzlich die Geister mit einem durchgehen und man beißt herzhaft in ein „Unkraut“.
Stell sich das einer vor!
Beim letzten Mal tasteten erwachsene Menschen mit verbundenen Augen Stöckchen und kleine Früchtchen, um die Herkunft zu erforschen und freuten sich wie Kinder, wenn sie richtig lagen.
Wenn man sich einlässt, erfährt man auch mehr über sich selbst.
Wenn du dazu bereit bist und deinen Stress durch Glücksgefühle ersetzen magst, Lust hast auf tanzende Glückswölkchen im Kopf und wissen willst, wie viele Grüntöne ein Wald präsentiert, dann könntest du bei uns richtig sein.
Wir führen durch ein Walderlebnis der besonderen Art mit Anregungen zur Wahrnehmung der Naturenergien und zum Entspannen. Ein kleines Training sozusagen zum Nachahmen.
Waldbaden und Waldträumen mit Manuela und Ralf am 17. August 2024.
Mit freigeistigen Waldgrüßen uns allen einen schönen Sonntag und apropos verregneter Samstag, wir gehen auch bei Regen auf Entdeckungsreise. Wir sind terminsicher. Auch hier gilt: kein Stress.
Für Informationen zum Ablauf, zu mir und Ralf und zur Anmeldung hier klicken.
Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.