Angst kann uns klein machen.
Sie lässt uns zweifeln, zurückweichen, mutlos werden. Manchmal raubt sie uns sogar unsere Schaffensfreude.
Und doch beginnt Freiheit vielleicht genau dort, wo wir aufhören, uns zu verstellen.
Ich darf sagen, wenn ich etwas zum ersten Mal tue.
Ich darf unsicher sein.
Ich darf offen aussprechen, was ich kann, was ich noch lernen möchte und was mir schwerfällt.
Ich darf Fehler machen.
Ich darf müde sein.
Ich darf neu beginnen.
Und ich verzeihe mir selbst, wenn ich meinen eigenen Erwartungen manchmal nicht genüge.
Ich nehme mich selbst an die Hand.
Und manchmal auch in den Arm.
Ich darf auch schwach sein.
Ich kann es aushalten, weil es mir neue Stärke schenkt, wenn ich erkenne, dass ich wieder aufstehe.
Sei nicht so hart mit dir.
Sprich mit dir so, wie du mit einem Menschen sprechen würdest, den du von Herzen liebst.
Wenn ich mich annehme, wird etwas frei:
Kraft für Ideen.
Kraft für Begegnung.
Kraft für Lebens- und Schaffensfreude.
Ich darf Nein sagen.
Ich darf anders fühlen.
Ich darf anders denken.
Ich darf meinen Raum einnehmen.
Nicht gegen andere.
Sondern für mich.
Der einzige Mensch, der wirklich spürt, was dir guttut, das bist du selbst.
Ich bin so frei.
© Manuela Engel-Dahan
Waldphilosophin und Krisenwandlerin
Impulsgeberin für Mensch und Wirtschaft
Werk # 100 „hundertrotwein“ by Manuela Engel-Dahan. Frequenzmalerei
#FormYourWorld
#IchBinSoFrei
#PulsierendeGefühle
#FreigeistigeWaldgedanken
Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.