Ich nehme mir, was mir guttut.
Ich gehe los.
Ich mache mein Leben.
Das Leben steckt voller Herausforderungen.
Ich war nie wirklich vorbereitet auf das, was es mir zumutet.
Früher nicht. Heute nicht. Und du wahrscheinlich auch nicht.
Und doch bin ich hier.
Mit meiner Geschichte.
Mit meinen Fragen.
Mit meiner Kraft, auch wenn ich sie manchmal vergesse.
Wenn ich mich im Vorwurf verliere, werde ich klein und ohnmächtig.
Dann gebe ich meine Macht ab.
Heute entscheide ich mich anders.
Ich ermächtige mich selbst.
Mut steckt in meiner DNA.
Mut erwacht, wenn ich aufhöre, alles zerdenken zu wollen.
Ich spüre.
Ich wähle, was sich gut anfühlt.
Was mich ruft. Was mir heute hilft.
Ich erinnere mich an mich.
Ich bin nicht hier, um Erwartungen zu erfüllen.
Ich bin hier, um zu leben.
Echt. Wahr. Kraftvoll leicht.
Wenn ich mich selbst anerkenne, mit Schwächen und Ungewissheit,
mit meiner eigenen Verletzlichkeit,
dann kann ich mich auf das konzentrieren, was wirklich zählt.
Ich finde meine Richtung.
Ich gehe in meinem Tempo.
Ich erlaube mir einen Platz in dieser Welt,
der sich nach Zuhause anfühlt.
Ich bin nicht hier, um nur zu funktionieren.
Dafür gibt es längst Maschinen.
Selbstverwirklichung beginnt für mich nicht erst beim Tun,
sondern bei der Anerkennung meiner selbst.
Und wenn du das auch fühlst, dann geh los und folge deiner inneren Stimme.
Ich fühle, dass meine Aufgabe darin besteht, Menschen daran zu erinnern,
dass sich durch die Verbindung zur Natur der Schatz in ihnen öffnet.
© Manuela Engel Dahan
Waldphilosophin und Krisenwandlerin
#FormYourWorld
#FreigeistigeWaldgedanken
#fühlen
#innereStimme
#selbstanerkennung
Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.