Es geht um die Selbstüberzeugung.
Ja, man muss nicht tun, was man nicht will. Dieses schlechte Gewissen (ein Phantomschmerz) ist eine Selbsttäuschung, wenn man noch glaubt, dass man „erfolgreich“ sein wird oder nur dann ist, wenn man „fleißig und gewissenhaft“ die Zähne zusammenbeißt, um zu funktionieren.
Es ist die Erlaubnis, die man sich selbst erteilt, endlich zu tun, was man tun will, wonach das Innere schreit, wenn man aufrichtig hinhört, statt es mit „To-do-Listen“ zum Schweigen zu bringen.
Nicht überleben, sondern leben.
Und plötzlich kommt der Erfolg wie von selbst, weil die Freude am Tun alle anspricht, die benötigen, was man ausdrückt:
über die Stimmigkeit, die Kohärenz, die Frequenz, die Freude, das Vertrauen in dich selbst.
Das ist der wahre Türöffner:
das Vertrauen.
Wer sich selbst vertraut, dem vertrauen auch andere. Das ist pure Resonanz.
Weil das Gegenüber genau das erhält, was deine Botschaft verspricht, stellt sich der Erfolg wie von selbst ein. Im Grunde ist es nur ein natürlicher Ausgleich.
Was heute viele statt mit „Preis“ mit Energieausgleich bezeichnen, ist schlichtweg die Bereitschaft, für etwas zu zahlen, das man unbedingt in seinem Leben haben will.
© Manuela Engel-Dahan
Waldphilosophin und Krisenwandlerin
Impulsgeberin für Mensch und Wirtschaft
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Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.