Früher hießen sie „Zum Wilden Mann“. Gasthöfe direkt vor den Toren der Stadt. Dort, wo Fremde warten mussten, weil die Mauern sie noch nicht einließen. Oder abends einkehren konnten, weil man sie hinauswies aus der geschützten Stadt.
Diese Orte suchten nicht nach Gästen. Sie waren einfach da. Genau dort, wo der Bedarf am größten war. Ein Licht vor dem Stadttor.
Heute sind die Stadttore anders. Bildschirm statt Mauer. Suche statt Marktplatz. Und trotzdem bleibt das Prinzip gleich: Wer gefunden werden will, braucht einen Ort, an dem Menschen sowieso schon stehen.
Warum ist es digital so wichtig, zu wissen, wonach Menschen suchen, damit sie uns finden und in ihre Auswahl nehmen können? Heute wird selten „einfach gekauft“. Viele schauen erst, vergleichen, lesen, prüfen und entscheiden dann. Die Spontanität ist dabei deutlich gedrosselt. (Quellen dazu setze ich unten in die Kommentare.)
Im Geo-Marketing ist das erstaunlich ähnlich. Es geht darum, ein Angebot dort sichtbar zu machen, wo Bedarf entsteht. Nicht mit Gießkanne, sondern passend zum Ort, passend zur Situation. Und mit GEO/screen kommen zusätzliche Auswahlkriterien dazu, um Suchende und Angebot sauberer zu matchen.
Das ist die Brücke, die ich heute lebe:
Innenschau
Ich unterstütze Menschen dabei, ihre innere Sicherheit zu stärken. Im Wald. In der Natur. In der Rückverbindung zu dem, was Ruhe, Kraft und Zuversicht gibt.
Äußere Präsenz
Ich unterstütze im Markt dabei, dass ein Angebot die richtigen Menschen erreicht und nicht im Lärm untergeht.
Innere Erfüllung ist die Grundlage. Berufliche Erfüllung braucht Geschäftserfolg. Und mich begeistert: Die Preiskalkulation von GEO/screen ist so gebaut, dass auch der Mittelstand mit planbarem Budget zielgenau Verkaufsförderung umsetzen kann.
Vielleicht ist die Frage nicht: Was muss ich noch tun, damit ich gefunden werde?
Sondern: Wo ist mein Stadttor, damit ich dort mein Licht aufstellen kann?
© Manuela Engel-Dahan
Waldphilosophin und Krisenwandlerin
Beraterin für Verkaufsförderung mit GEO/screen
#LassDichFinden #Geomarketing #Sichtbarkeit #Mittelstand #Waldphilosophie #Vertrauen #GEOScreen
Google/Ipsos (Think with Google) – Online Shopping Journey
https://www.thinkwithgoogle.com/consumer-insights/consumer-trends/online-shopping-journey-statistics/
Google/Shopper Sciences – ZMOT Macro Study 2011 (PDF)
https://www.thinkwithgoogle.com/_qs/documents/706/the-zero-moment-of-truth-macro-study_research-studies.pdf
Die Sprache entschleunigt – im langsamen Begreifen gelangen die Dinge zur Klarheit. Manchmal erinnert die Diktion an die oft unterschätzten Gedichte Friedrich Nietzsches bewusstes Staunen statt Hast. Die Texte entschleunigen und führen vom persönlichen Erleben zu allgemein gültigen Einsichten.